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<pre>Beim Hinspiel in Manchester hatte das Weiße Ballett seine Schlüsse aus dem vorangegangenen Kraftakt gegen den VfL Wolfsburg gezogen: Dank des souverän verteidigten torlosen Unentschiedens macht sich für den Sprung ins Endspiel dieses Mal nun keine Aufholjagd erforderlich.  <p> Die Vorzeichen dafür stehen gut, denn die Portugiesen sind in der Gruppenphase nach zwei Spieltagen noch ungeschlagen. Zum Auftakt erkämpfte sich die Elf von Sergio Conceicao gegen Schalke ein 1:1 und feierte vor eigenem Publikum einen 1:0-Heimerfolg gegen Galatasaray Istanbul.  <p>  Nach einem frühen Rückstand (Caligiuri traf bereits in der Minute zur Wolfsburger Führung, Anm.) konnte Manchester dank Treffern von Mata (34., Strafstoß) und Smalling (53.) die Partie noch drehen. In den letzten 20 Minuten geriet der Gastgeber wieder ein wenig unter Druck, doch am Ende gab es einen knappen 2:1-Heimerfolg. <p> Dies hat im letzten Spiel in der Königsklasse allerdings nicht funktioniert. Ausgerechnet beim FC Porto, dem Klub, den Mourinho 2004 zum Champions League-Triumph geführt hatte, setzte es eine bittere 1:2-Pleite. Damit stehen die „Blues“ nun unter großem Druck. <p>  Große Namen gehen heute wie damals nach United, aber nicht zu Valencia.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 06.11.2018, 10:27 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> für Paris ist es am Dienstag sicherlich ein Vorteil, dass man bislang nichts geschenkt bekam — und bereits das jüngste Heimspiel gegen Liverpool mit dem Rücken zur Wand absolvierte.  <p>  Ungeachtet der makellosen Bilanz in der Ehrendivision kann man sich somit auch im Falle des PSV des Eindrucks nicht erwehren, dass es in der Champions League etwas gutzumachen gilt. <p> Aufgrund der Punkt- und Torgleichheit sämtlicher Teams scheint in der Gruppe A vor dem Spieltag erneut alles auf Anfang zu stehen. Tatsächlich fanden in diesem Quartett zum Auftakt aber möglicherweise doch schon ein paar Weichenstellungen statt. <p>  Vor der WM 2018 ist der am Boden liegende russische Fußball momentan schließlich für jeden kleinen Lichtblick dankbar; schwer drückt es auf die ohnehin zur Melancholie neigenden Seele, dass neben der Nationalelf auch die Klubs im internationalen Maßstab derzeit praktisch keine Rolle spielen.  </pre> 


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<pre> Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Lyon daheim auf die Unterstützung von mehr als 50.000 Fans vertrauen darf.  <p> Zwar sorgten nicht zuletzt auch die Niederlagen in den beiden direkten Duellen dafür, dass den Colchoneros lediglich die Vize-Meisterschaft bleiben wird; sowohl im Hin- als auch im Rückspiel wurde dem alten und neuen Titelträger jedoch ein ziemlich heißer Tanz geboten.  <p>  Allerdings bleibt leider völlig schleierhaft, wie ein solcher Erfolg zumindest im gegnerischen Stadion gelingen soll: Seit Leverkusen noch im UEFA-Cup anno 1988 zum bislang einzigen Mal in Barcelona triumphierte, hat sich das Kräfteverhältnis derart zugunsten der Primera Division verschoben, dass es seither allenfalls noch für den FC Bayern etwas im Camp Nou zu holen gab. <p>  Nicht ganz so nervenaufreibend verlief das Viertelfinale für die Citizens, die sich bereits im Hinspiel beim französischen Top-Klub Paris SG mit einem 2:2 in eine verheißungsvolle Position für das Rückspiel gebracht hatten. In diesem genügte der Pellegrini-Elf dann ein glanzloser 1:0-Heimerfolg, um ein im Retourmatch harmloses PSG erfolgreich aus dem Bewerb zu boxen. <p>  Im besonderen Maße gilt dies dann im Estadio Vicente CalderÃ³n, wo die Colchoneros in vier CL-Spielen gerade mal einen Gegentreffer kassierten und unserer Meinung nach am 10. Mai den Einzug ins Finale fixieren werden.  </pre>


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<pre> Nach dem knappen Sieg in Moskau brachen den Spurs die beiden Duelle gegen Leverkusen das Genick; gegen die aktuell auch nicht gerade beängstigend aufspielende Werkself musste sich der Favorit mit nur einem von ursprünglich sechs anvisierten Zählern begnügen.  <p> Um sich den Traum vom ersten Triumph in der Königsklasse nach etlichen mehr oder weniger knapp gescheiterten Anläufen nun endlich doch einmal zu erfüllen, war dem Präsidenten Nasser Al-Khelaifi in der Sommerpause das Teuerste vom Teuren gerade gut genug.   <p> Ginge es nach den Teams aus Manchester und Eindhoven, würde die Gruppenphase der Königsklasse bereits vor dem anstehenden Aufeinandertreffen in Old Trafford für beendet erklärt — schließlich kann es für beide Mannschaften fortan eigentlich nur noch abwärts gehen. <p>  Damals gewannen die Bayern zwar das Rückspiel in München mit 2:1, schieden aber nach der 0:1-Niederlage in Madrid aufgrund der Auswärtstorregel aus — und verpassten somit das Endspiel.  <p> Können somit allein schon die vorjährigen Entwicklungen noch einmal die Rückkehr spannender Verhältnisse in der spanischen Hauptstadt in Aussicht stellen, deutet zudem auch die aktuelle Verfassung beider Mannschaften auf ein noch lange nicht entschiedenes Kräftemessen hin.  </pre>


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<pre> Lediglich beim 2:2 gegen Tottenham gelang es Eindhoven den 1:2-Rückstand wett zu machen.  <p> In 60% aller Ligaspiele sahen die Fans genau ein Tor. Da kamen die vier in Istanbul schon besonders daher, waren natürlich auch der Tatsache geschuldet, dass die Türken nicht die allerbeste Verteidigung haben.  <p>  Immerhin sind die beiden bisherigen Auftritte im Stadion Rajko Mitic dafür verantwortlich zu machen, dass Roter Stern in der Gruppe C noch immer die Europa League erreichen kann. <p>  Wie es in einer Champions League K.o.-Runde auch sein sollte, treffen am Dienstag zwei große Kaliber des europäischen Fußballs aufeinander. Beide befinden sich in einer schwierigen Phase und können sich kaum Chancen auf den Titelgewinn ausrechnen.  <p> Drei Gegentore zu Hause gegen Leipzig, zwei in Paris, eines in Brügge. Bisher konnte City an keinem der drei Spieltage seinen Kasten sauber halten.  </pre>


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